Historie

Seit vielen Generationen gehören Pferde zum Leben der Familie Bachl. Zu Beginn waren es die Rottaler, die die Familie als Arbeitspferde unterstützen. Doch bald faszinierten auch die Traber die Familie Bachl und so fanden die ersten Traberhengste Ihren Weg nach Postmünster. Durch die maschinelle Weiterentwicklung wurde zwar das Pferd als Arbeitstier abgelöst, aber die Familie Bachl blieb der Traberzucht treu. Erst durch den 2. Weltkrieg musste 1936 die Traberzucht aufgelöst werden – die Liebe zu Pferden ist geblieben und wurde weitergegeben. So brachte Josef Bachl 1960 wieder Sportpferde nach Gut Fasselsberg – diesmal waren es Springpferde- und wurde zum Gründer der Hengststation Bachl. Josef Bachl gab sein Herzblut und sein Pferdewissen an seine Kinder Judith und Tobias Bachl weiter, die beide zu erfolgreichen Springreitern heranwuchsen.

2000 übernahm dann Tobias Bachl die Hengststation und führte diese erfolgreich weiter. Leider kam es 2013 zu einem großen Unglück, einem schrecklichen Brand, der vielen Pferde das Leben kostet und den Großteil der Hengststation zerstörte.
Tobias Bachl wagte mit seiner Familie den Neubeginn und legte 2014 den Grundstein an einem neuen Standort. Hier begann er die bisherigen Zuchtlinien mit hochmodernen und international erfolgreichen Zuchtlinien unter einem Dach zu verbinden.
Die Liebe zum Pferd und die Freude am Sport und der Zucht lebt hier am neuen Standort nun weiter und wird gemeinsam mit Ehefrau Elke bereits an die nächste Generation, den Töchtern Emma und Carla Bachl, weitergegeben.

1971 Josef Bachl - Deutsche
Meisterschaft in München-Riem

Gut Fasselsberg um
die Jahrhundertwende

Emma Bachl und ihr Reino B

Tobias Bachl und Cicera de la Vayerie B beim Messeturnier in Nürnberg